Fotogalerie 2017

hier finden Sie Fotos und Berichte von unseren Veranstaltungen 2017

Kohlanschnitt am 19.09.2017

Museumsinsel Lüttenheit und Gärtnerei Oesterreich am 12.09.2017

Qi Gong - Ein Abend voller Energie am 31.08.2017

Bei ziemlich herbstlichem Wetter konnten die Nordhastedter Landfrauen an mit tollen Sonnenblumen geschmückten Tischen durch Qi Gong neue Energie tanken.

 

Frau Angelika Hansen, die Qi Gong Ausbilderin ist, konnte den Nordhastedter Landfrauen durch ihren lebendigen Vortrag einen ersten Eindruck vermitteln, wie diese Energiearbeit funktioniert und wozu man sie üben sollte.

 

Qi Gong bedeutet frei übersetzt: Durch Übung zur Energie. Die Energie, die in jedem Menschen vorhanden ist, wird durch besondere Bewegungsabläufe ins Fließen gebracht und dahin transportiert, wo sie benötigt wird.

 

Alle Menschen können Qi Gong üben. So kennen wir die Bilder von älteren Menschen, die in Parks gemeinsam die Übungen des Qi Gong praktizieren. Der Ausgleich von Anspannung und Entspannung und das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele sind das, was zu einem ausgleichenden Energiefluss im Körper führt. Durch diese Übungen werden die Menschen ruhiger und trainieren dabei gleichzeitig auch die kleinsten Muskeln ihres Körpers. Gelenke, Muskeln und Sehnen werden gedehnt und bewegt. Das ausgeglichene Training beider Körperhälften übt auch das Zusammenspiel beider Gehirnhälften, was zur Sturzprävention beiträgt. Übende berichten von der Reduzierung ihrer Beschwerden wie Schmerzen, Rheuma oder auch onkologische Erkrankungen.

 

Während des Abends stellte Frau Hansen den Landfrauen einige Grundübungen dieser asiatischen Energiearbeit vor. Auf eindrucksvolle Weise, konnten die Frauen erleben, wie sich ihr eigener Energielevel durch einfache Übungen um ein Vielfaches erhöht hat.

Heide von oben am 05.07.2017

Wie sieht Heide von oben aus? Das wollten die Nordhastedter Landfrauen herausfinden.               

Aber nicht vom Flugzeug oder Hubschrauber aus. Nein, man kann auch vom Dach des Heider Rathauses oder vom historischen Wasserturm einen Blick auf Heide werfen. 

Im  Juni wurden die Landfrauen am Kandelaber von 2 Stadtführern in Empfang genommen. Unter der Führung von Klaus Nofftze begab sich ein Teil der Gruppe auf das Rathausdach, während der zweite Teil unter Führung von Christel Steinberg  den Wasserturm erkundete.  Nach einer Stunde sollte dann ein Wechsel der Gruppen stattfinden.

Bei einem Glas Sekt und Käsehäppchen auf dem Dach des Heider Rathauses lauschten die Landfrauen Klaus Nofftze, der in allen Himmelsrichtungen auf die Besonderheiten am Horizont  hinwies und uns zu allem noch einiges zu erzählen wusste.  Bei gutem Wetter hatte man eine ausgezeichnete Sicht und man konnte den Meldorfer Dom, die Raffinerie in Hemmingstedt, die vielen Windkraftanlagen  Richtung Büsum und natürlich auch den Raiffeisenturm in Nordhastedt deutlich erkennen.  Nebenbei stellte man fest, dass Heide eine „grüne“  Stadt ist.

Währenddessen traf sich die zweite Gruppe mit Christel Steinberg  am Wasserturm, das Wahrzeichen von Heide, das seit 1903 die Heider mit sauberem Trinkwasser aus Süderholm versorgte. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten im März 2005 wird er heute nur noch für Trauungen genutzt;  die Büros, die ehemals vom Heider Anzeiger genutzt wurden, stehen leer. Mit dem Fahrstuhl gelangte man in die oberste Etage, wo sich das Trauzimmer befindet. Mit großem Interesse lauschten die Nordhastedter Landfrauen den Ausführungen von Christel Steinberg . Sie berichtete über den Aufbau des Wasserturms. Ein Teilstück des damaligen Wassertanks bildet heute die Rückwand des Trauzimmers. Nach einem Blick durch die zahlreichen  kleinen Fenster verabschiedeten sich die Landfrauen und ließen den Nachmittag mit einem Stadtbummel  oder mit einem Eisbecher ausklingen.

Gartentour mit Kathrin Kock am 07.06.2017

Zur Überraschungs-Gartentour mit Kathrin Kock ging es am 07.06.2017. 43 Landfrauen ließen sich vom Regen nicht abhalten und erlebten mit viel Sonne im Herzen einen schönen Rosen-Gartentag. Frau Kock ist seit 10 Jahren als Gartenführerin tätig und hat bereits über 90 Touren begleitet. Auch ist sie seit neuestem Bloggerin und schreibt in ihrem Blog Berichte über Rosen und Blumen überhaupt. Frau Kock erzählte bereits im Bus Wissenswertes über Rosen, ihre Entstehung und verschiedene Sorten.

 

Der erste Garten führte uns nach Neufeld / Kattrepel zum Garten von Wiebke Vollmert und ihrem Dielenzauber. Beeindruckt waren die Landfrauen von der Größe des Gartens und der Fülle von Stauden und Rosen, die einen verzauberten. Ein liebevoll angelegter Teich komplettierte das Gesamtbild. Auch die letzte Ecke im Garten Vollmert soll jetzt neu angelegt werden. Die Diele, in der viele tolle Accessoires und Deko verkauft werden, durften die Landfrauen durchstöbern und es wurde auch das ein oder andere gekauft. Sicher werden einige Landfrauen wieder kommen und sich erneut verzaubern lassen.

 

Weiter ging die Fahrt nach Horst bei Elmshorn in die Partyscheune von Familie Kugler. Der Hof ist bereits seit dem 17. Jahrhundert im Familienbesitz. Frau Kugler und ihr Ehemann haben 1975 den Hof von den Eltern übernommen. Zunächst wurden Peking-Enten gezüchtet, dann hat der Sohn den Betrieb übernommen und eine Geflügelzucht betrieben, bis sich dieses nicht mehr lohnte und man ganz in die Gastronomie überging. Während dieser Zeit hat Frau Kugler sich nach und nach den Garten erobert. So ist ein kleines Paradies entstanden. Auch hier ist ein großer Teich bzw. See zu finden. Die alte Scheune wurde zur Partyscheune umgebaut. Zunächst wurde sie für Feierlichkeiten vermietet. Später wurde eine Küche eingebaut und heute wird der gesamte Bereich von der Familie Kugler selbst bewirtschaftet. Von Mai bis Oktober findet dort fast jedes Wochenende eine Hochzeit statt. Nicht selten kommen auch Hochzeitspaare, um nur die Hochzeitsfotos im Garten der Familie Kugler zu fertigen. Auch die Trauungen werden draußen, aber überdacht vollzogen.

 

Unsere dritte Station führte die Landfrauen nach Bokholt-Hanredder zur „Grünen Kugel“ von Andrea Küster, die mit ihrer Schwester und Nichte gleich neben ihrem Garten einen Gartencenter betreibt. Der toll angelegte Garten – ebenfalls mit neu angelegtem Teich – war sehr beeindruckend. Gleich nebenan befindet sich die von Frauenhand geführte Gärtnerei mit Baumschule. Dass diese Gärtnerei von drei Damen geführt wird, ist dem Betrieb sofort anzusehen. Mit liebevollen Details ist der Außen- sowie der Innenbereich dekoriert und ausgestattet. Auch hier ist die ein oder andere Landfrau fündig geworden. Der Tipp, die Einkaufstüten mit Namen zu beschriften war sehr sinnvoll. Denn wer möchte schon die Einkaufstüte des Nachbarn mit nach Hause nehmen?

 

Ein rundherum gelungener Nachmittag – trotz Regen – führte die Landfrauen gegen 19.00 Uhr wieder nach Nordhastedt.

Besuch bei Bäckerei Scharbau am 10.05.2017

Wie werden die beliebten „Elsässer Brötchen“ hergestellt? Im Rahmen einer Backstubenführung in der ortsansässigen Landbäckerei Scharbau konnten die  Nordhastedter Landfrauen dieses miterleben. Alle erforderlichen Zutaten wurden abgewogen und dann zusammen in eine Knetmaschine geschüttet. Nach etwa einer Viertelstunde war der Teig fertig, wurde sorgsam abgewogen, zu Strängen geformt und  in eine Maschine gegeben, die daraus kleine eckige Teigstücke formte. Auf einem Laufband wurden diese Teigstücke zunächst mit Wasser benetzt und  in eine rotierende Mehlschüssel befördert, anschließend  per Hand entnommen und in Körbe zum Aufgehen gelegt.

 

Die Landfrauen erfuhren vom Bäckermeister, dass die Traditionsbäckerei ein familiengeführtes Unternehmen ist. Es wurde 1975 gegründet und zunächst von seinen Eltern geführt, bevor er und seine Frau das Geschäft 1996 übernahmen und in nunmehr zweiter Generation weiterführten.  Als zertifizierter Betrieb verzichtet man auf Fertigprodukte und Teiglinge sowie auf  den Einsatz von künstlichen Zusatz- und Konservierungsstoffen.  Neben dem Hauptgeschäft in Nordhastedt werden sechs weitere Filialen betrieben, wie z.B. in Heide oder Albersdorf und auf einigen Wochenmärkten ist man regelmäßig mit einem Verkaufswagen vertreten.

Weiterhin erfuhren die Besucher, dass jeden Monat ein neues Brot kreiert wird. Das „Brot des Monats“ im Juni wird ein Blütenbrot sein. Dabei handelt es sich um ein Mischbrot, das auf der Oberseite dick mit getrockneten Blüten bestreut wird und dadurch ein ganz besonderes Aroma erhält.  Mit vereinten Kräften wurde gemeinsam geknetet und geformt und schließlich lagen viele schöne Brot-Teigstücke auf den Blechen.

 

Mit einer Verkostung des neuen Brotes und einer gemütlichen Kaffeerunde endete der interessante Abend. Zum Abschied erhielten alle als Geschenk ein Blütenbrot „frisch aus dem Ofen“.

Osterfrühstück am 08.04.2017

Die kleine Welt in der Zigarrenkiste -
Hobbykünstler zu Gast bei den Nordhastedter Landfrauen

 

Winzig klein sind die Welten von Gehrt Schröder – der 80-jährige Hobbykünstler aus Glückstadt baut in liebevoller Handarbeit Miniaturszenarien in Zigarrenschachteln. Mit einer kleinen Auswahl seiner Kunstwerke war er bei unserem traditionellen Osterfrühstück zu Gast.  Alle Szenen hat er sich selbst ausgedacht, jede ist einmalig. Die klitzekleinen Figuren im Größenverhältnis 1:72 haben Hände, Gesichter, Frisuren, Kleidung  und Schuhe.

Nach dem Frühstück konnten wir auf Entdeckungsreise gehen. In den Zigarrenschachteln sahen wir u.a. einen Modesalon mit Nähmaschine, modischen Hüten und winzigen Stoffballen, in der Bibliothek fraß sich ein Bücherwurm durchs Regal, im Aquarium ohne Wasser schwammen bunte Zierfische und in der Oper Maskenball waren Heidi Kabel und Winston Churchill zu entdecken. Für diese Szene wurden 37 kleine Masken gebaut, sie besteht aus 1221 Einzelteilen und ist in 425 Arbeitsstunden entstanden. Ein Biedermeierhaus mit sieben Zimmern und ein Landhandel auf sechs Etagen waren die Meisterwerke, auf die der Künstler besonders stolz war. Als Überraschung erhielt jede Landfrau abschließend von Gehrt Schröder eine Streichholzschachtel, die kleine Figuren oder Bilder enthielt.

60-jähriges Jubiläum am 25.03.2017

 

Danke! Danke sagen die Nordhastedter Landfrauen für die tolle Zusammenarbeit mit den Vereinen und dem guten Miteinander im Dorf. Unter diesem Motto wurde am 25.03.2017 zum Empfang des 60-jährigen Jubiläum der Landfrauen Nordhastedt u.U. in das schöne, neu renovierte Gemeindehaus eingeladen. Gekommen waren ca. 25 Personen wie Bürgermeister, Pastor, Vorsitzende oder Vertreter anderer Vereine sowie des Landes- und Kreisverbandes der Landfrauen. Hier verlebten alle ein paar nette Stunden. Dörthe Brandt, Vorstandsmitglied des Teamvorstandes der Nordhastedter Landfrauen, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und das tolle Miteinander. Erwähnt wurden das Fest „Rund um die Kirche mit Gottesdienst und Flohmarkt“, die Basare der Landfrauen, für die auch schon mal ganze Straßen gesperrt werden oder auch der gemeinsam gestaltete Erntedankgottesdienst. Fast etwas neidisch sprachen sich der Bürgermeister und der Pastor aus, dass nicht auch die Männer eine „LandFrau“ sein können, denn bei den tollen Fotos, die den ganzen Vormittag über einen Beamer gezeigt wurden, merkte man gleich, was für eine tolle Stimmung bei den Ausflügen und Veranstaltungen der Landfrauen herrscht.

Am Abend kamen 106 Mitglieder in den sehr festlich geschmückten Saal der Gaststätte „Zum Alten Bahnhof“ und wurden mit einem Glas Sekt begrüßt. Nach dem tollen Büffet, welches vom Verein großzügig gesponsort wurde, kam auch schon das Highlight des Abends, nämlich der „Watt´n Chor“ aus Marne. Ca. 1,5 Stunden wurden die Nordhastedter Landfrauen vom fast 50 Personen starkem Chor mit aktuellen Liedern, Gospels und afrikanischen Liedern großartig unterhalten. Bevor es zur Verteilung der Tombola-Preise ging – jedes Mitglied konnte ein Los für einen garantierten Gewinn erwerben – wurde der Abend durch einen kleinen Sketch aufgelockert. Damit neigte sich ein rundum gelungenes Jubiläumsfest so langsam den Ende zu und das 70-jährige Jubiläum wird schon mit Spannung erwartet.

EDEKA Gutfleisch am 22.02.2017

Auf Einladung von EDEKA Hingst in Nordhastedt machten wir uns auf den Weg nach Mecklenburg-Vorpommern, um uns über die Produktion von Fleischwaren der Marke Gutfleisch zu informieren. Gutfleisch wird ausschließlich für die Märkte der EDEKA Nord produziert, das Fleisch kommt hier aus der Region. Es gelten strenge Qualitätsvorschriften vom Stall bis zur Theke.

 

Im Jahre 2006 wurde der Produktionsbetrieb in Valluhn in Betrieb genommen und ist mit einer Fläche von 43.000 Quadratmetern  eines der größten und modernsten  Fleischwerke in Deutschland. In den hochmodernen Anlagen kontrollieren, zerlegen und verarbeiten mehr als 400 Mitarbeiter täglich 350 Tonnen Fleisch- und Wurstprodukte. Das Fleischwerk von EDEKA Nord wurde von der Industrie- und Handelskammer Schwerin bereits zum dritten Mal in Folge mit dem Titel „TOP Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet.

Nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung wurden wir mit Einweg-Overalls und Hauben versehen durch eine Hygieneschleuse geleitet und durften dann die Produktionsräume betreten. In riesigen Hallen mit einer Temperatur von max. 7 °C  haben wir den Weg der Fleischprodukte von der Anlieferung über die Zerlegung bis hin zur Herstellung der Räucher- und Wurstwaren verfolgt. Dabei konnten wir uns davon überzeugen, dass das Fleisch nach strengen Richtlinien kontrolliert und jeder Produktionsschritt genauestens überwacht wird. Besonders beeindruckt waren wir von der riesigen Transportanlage, die sich durch alle Produktionshallen zog und auf der die Fleischwaren mit einer hohen Geschwindigkeit computergesteuert zu ihrem Ziel gelangten.

 

Gut gestärkt ging es nach dem Mittagessen mit dem Bus weiter in Richtung Neumünster. Die neue Holstengalerie – ein Einkaufszentrum in der Innenstadt – war unser Ziel. Nach ausgiebigem Einkaufsbummel und gemütlichem Kaffeetrinken in den umliegenden Cafés erreichten wir schließlich am Abend wieder Nordhastedt.

 

Wir danken Herrn Hingst von EDEKA Nordhastedt, dass er uns diesen Ausflug ermöglicht hat und wir somit viele interessante Informationen über die Herstellung der Produkte der Marke Gutfleisch erhalten konnten.

Jahreshauptversammlung am 16.02.2017

56 Mitglieder und 3 Gäste waren auf der Jahreshauptversammlung am 16.02.2017 in der Gaststätte „Zum alten Bahnhof“ anwesend. Nachdem Tätigkeitsbericht, Kassenbericht und Jahresbericht mit Diashow vorgetragen wurden, wurde die bis dato 1. Vorsitzende Gudrun Günther verabschiedet. Sie stand nach vier Jahren als 1. Vorsitzende nicht wieder zur Wahl. Frau Günther verabschiedete sich sichtlich schweren Herzens und bedankte sich für die tolle Zeit, die sie nicht missen möchte. Danach entließ sie der übrige Vorstand mit einem kleinen Sketch, Blumen und einem Geschenk in Form einer Handtasche als „Handtaschenmitglied“. Die Satzung des Vereins wurde dahingehend geändert, dass der Vorstand künftig aus einem Teamvorstand, nämlich aus geschäftsführendem Vorstand und erweitertem Vorstand besteht. Der geschäftsführende Vorstand wurde einstimmig wie folgt gewählt: Dagmar Mittenzwei, Kirsten Klatt, Pia Lichtenthäler, Marion Schwenn und Nicole Schlüter. Diese fünf Damen sind zukünftig vertretungsberechtigt und werden in das Vereinsregister eingetragen. Die übrigen fünf Vorstandsmitglieder Hilke Metzger, Dörthe Brandt, Yrsa Graeff, Sonja Karstens und Inge Sell bilden den erweiterten Vorstand. Inge Sell wurde ebenfalls einstimmig als 2. Kassiererin wiedergewählt. Als nachrückende Kassenprüferin stellte sich Ellen Karstens zur Verfügung. Im Anschluss an die Wahlen stellten Hilke Metzger und Kirsten Klatt das Programm für 2017 vor. Es stehen tolle Ausflüge und Versammlungen auf dem Plan, wie z.B. Besichtigung der Firma Gutfleisch (Edeka Nord), Besichtigung der Bäckerei Scharbau, Osterfrühstück mit einer Miniaturausstellung „Kleine Welt in der Zigarrenschachtel“, eine Gartentour mit Kathrin Kock, eine Wanderung rund um Windbergen und vieles mehr. Außerdem feiert der LandFrauenverein Nordhastedt u.U. in diesem Jahr sein 60-jahriges Jubiläum mit einem großen Fest.

Schönes Wochenende in Timmendorf 03.02. - 05.02.2017

Grüne Woche Berlin 27.01. - 29.01.2017

Kreativ im Pinselwerk am 12.01.2017

 Am 12.01.2017 ging es für 11 LandFrauen in das Pinselwerk in Heide von Christina Hoffmann. Wir wurden von Frau Hoffmann begrüßt und waren gleich von der Auswahl der verschiedenen Keramiken überwältigt. Man konnte sich kaum entscheiden, was man bemalen wollte. Nach einer kleinen Stärkung mit Leckereien, die vom Vorstand mitgebracht wurden und nach einer kleinen Einweisung von Frau Hoffmann, welche Möglichkeiten der Gestaltung man hat, wurde losgelegt.

Es wurden verschiedene Keramik-Rohlinge bemalt und kreativ gestaltet. Ob mit Seifenblasentechnik, Siebdruck, Stanzer-Bildchen, Linien abkleben, Beschriftung oder einfaches mit Farbe bemalen, es war der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Nach jedem „Anstrich“ musste die Farbe trocken geföhnt werden. Jeder Rohling bekam drei Anstriche, so dass die Zeit im Nu verging und keine Langeweile aufkam.

Nach getaner Arbeit freuten sich alle Teilnehmer über ihre schönen Ergebnisse. Es wurden Becher, Teller, Müslischalen, Zahndosen, Pferdchen usw. bearbeitet. Die fertigen Teile können nach einer Woche abgeholt werden. Denn sie müssen zuerst noch gebrannt werden, damit sie im Anschluss auch spülmaschinenfest sind.

Eines stand für fast jeden fest: „ Ich komme wieder!"