Fotogalerie 2019

Konzert mit dem Chor MixDur "Singen macht Freude" am 08.11.2019

Bericht folgt

Erntedank-Versammlung am 24.10.2019

Bericht folgt

Wanderung durch den Riesewohld mit Dr. Volker Arnold am 16.10.2019

Dithmarschens „KultUrwald“ mit seltenen Baumarten, wie Flatterulme, Winterlinde und Wildapfel, einem eisenzeitlichen Ringwallsystem und vielem mehr liegt direkt vor unserer Haustür. Wir machten mit Dr. Arnold einen etwa zweistündigen Spaziergang. Er erklärte uns die Besonderheiten dieses Waldabschnittes in der Infostation Riesewohld,  ließ uns Wildäpfel probieren und führte uns an der Fünffingerlinde vorbei, zeigte uns die seltenen Baumarten und half uns beim Überqueren kleiner Bäche.

Zum Glück hatten wir den Rat befolgt und uns wasserfeste Schuhe angezogen, denn es hatte vormittags stark geregnet und die Wege waren stark aufgeweicht. Aber wie so oft, schien kurz nach Beginn der Wanderung wieder unsere zuverlässige LF-Sonne. Zum Abschluss gönnten wir uns noch ein leckeres Stück Torte im Waldcafe Manufaktur 

Fahrt zum Herbstmarkt im Freilichtmuseum Molfsee am 09.10.2019

Erntedankfest in der Nordhastedter Kirche

LandFrauen schmücken den Altarbereich der Nordhastedter Kirche für den Erntedankgottesdienst

LF-Versammlung  im Gemeindehaus "Weihnachten im Schuhkarton" am 16.09.2019

 

Referenten: Gaby Bartels und Kerstin Bruhn

Nach der Begrüßung durch Kirsten Klatt berichtete zunächst Kerstin Bruhn von ihrer ehrenamtlichen Arbeit und ihren Erfahrungen beim Einsatz für „Weihnachten im Schuhkarton“. Hierbei handelt es sich um eine der zahlreichen Aktionen der übergeordneten Organisation „Geschenke der Hoffnung eV“, hinter der der christliche Leitgedanke steht.

Im März 2017 bereiste Kerstin Bruhn mit einer Gruppe weiterer Helfer aus aller Welt die Republik Moldau, um dort die Geschenke an die Kinder zu überreichen. So war sie u.a. in Grundschulen, Kirchengemeinden und in einem Kulturzentrum in verschiedenen Teilen des Landes unterwegs. Überall wurde die Gruppe herzlich begrüßt, es gab kleine Feierlichkeiten und fröhliche Spiele für die Kinder im Rahmen der Geschenkübergabe. In Moldawien wachsen viele Kinder in Armut und ohne Eltern auf, da diese im Ausland arbeiten müssen. Oft sind die Geschenke im Schuhkarton die einzigen, die die Kinder erhalten. Entsprechend groß sind die Freude und die Wertschätzung.

Die Annahme und die Verteilung der Pakete auf bedürftige Länder ist eine logistische Meisterleistung. Das ganze Jahr wird darauf hingearbeitet; zunächst gehen alle Kartons nach Berlin in eine Sammelstelle, wo sie kontrolliert und ggf. neu zusammengestellt werden. Anschließend werden die Päckchen in LKWs verstaut und in die jeweiligen Empfängerländer transportiert.

In Dithmarschen gibt es sechs Annahmestellen für die Schuhkartons, die jeweils im Zeitraum 01.10. – 15.11. abgegeben werden können.

Als Beispiel zeigte anschließend Gaby Bartels den Inhalt ihres Kartons, den sie jeweils für einen Jungen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren packt, da für diese Altersgruppe erfahrungsgemäß die wenigsten Geschenke eintreffen. In ihrem Karton waren u.a. eine warme Mütze, Schal und Handschuhe, Spielbälle, Zahnbürsten und –pasta, Schulhefte und Stifte, Kugelschreiber, eine Sonnenbrille, Haarbürste, Socken, Duschgel sowie Schokolade und Bonbons.

Abschließend bedankte sich Pia Rohde-Lichtenthäler bei den beiden Frauen für den interessanten Vortrag und überreichte eine Geldspende der Landfrauen für die diesjährige Aktion.

Bericht: Hilke Metzger

Theaterfahrt zum Elbeforum Brunsbüttel "Musical My Fair Lady"  am 12.09.2019

Die Theater-AG des Gymnasiums Brunsbüttel hat für 2019 das Musical My Fair Lady unter der Leitung von Silvia Vogt einstudiert. Wir besuchten eine Extravorstellung nur für die LandFrauen, organisiert vom KreisLandFrauenverband Dithmarschen und waren von den Darstellern, dem Bühnenbild und der Stimmung im Saal restlos begeistert.

Fahrradtour zum Blaubeerhof am 24.08.2019

An einem der letzten schönen Sommertage starteten wir um 13 Uhr am ZOB Nordhastedt mit unseren Fahrrädern in Richtung Bargenstedt zum Heidehof Wittenmoor. Einige LandFrauen machten sich von Albersdorf auf den Weg und fuhren von dort zum Blaubeerhof und weitere LandFrauen waren mit ihren PKWs angereist. Bevor wir die Blaubeerplantagen eroberten, genossen wir noch eine schöne Zeit unter schattigen Bäumen, schnackten und verwöhnten uns mit Kaffee und leckeren Blaubeerwaffeln. Es wurden Rezepte ausgetauscht und überlegt, was wir mit unserer Blaubeerernte alles herstellen wollen.

Mit Eimern bewaffnet machten wir uns auf den Weg durch die riesige Blaubeerplantage und waren erstaunt, wie viele Blaubeeren noch an den Sträuchern zu ernten waren. Schnell hatten wir unsere Eimer gefüllt und waren froh, der sengenden Sonne den Rücken zu kehren. Unsere Ernte wurde abgewogen und abgerechnet. Wir erfuhren noch, dass die  Blaubeeren nur noch bis Ende August gepflückt werden können und die restlichen Früchte am Strauch bleiben und als Dünger für die nächste  Wachstumsperiode dienen. Wir dankten den Inhabern für den schönen Nachmittag und machten uns mit unseren Rädern, PKWs und Blaubeeren auf die Heimreise.

Tagesausflug am 14.08.2019 fand mangels fehlender Anmeldungen nicht statt

Nordhastedter Frunsbeer am 22.06.2019

-Halbtagestour- „Vom Gartenvirus befallen“ Gärten in den Kreisen Dithmarschen, Rendsburg-Eckernförde und Segeberg am 12.06.2019

Wer vom Gartenvirus befallen wird, der wird ihn nie wieder los! Diese leidvolle Erfahrung und ihre Auswirkungen haben wir in drei wundervollen Gärten zu sehen und zu spüren bekommen. Vorsicht Ansteckungsgefahr!  Erste Hilfe und eine medizinische Grundversorgung wurde bei Kaffee und Torte zwischendurch geleistet.

Begleitet hat uns Kathrin Kock, die uns schon von diversen anderen Fahrten bekannt ist. 

Halbtagesfahrt zum Botanischen Garten in Kiel am 20.05.2019

350 Jahre Botanischer Garten Kiel lockte über 40 Nordhastedter LandFrauen bei strahlendem Sonnenschein in die Landeshauptstadt Kiel, um dort auf dem Universitätsgelände die von der CAU wissenschaftlich angelegten Pflanzengemeinschaften und Lebensräume aus aller Welt zu erkunden und zu bestaunen.

Nach einem kurzen Fußmarsch vom Busparkplatz durch das parkähnlich angelegte Freigelände erreichten die Landfrauen die Gewächshäuser des Botanischen Gartens. Hier wurden sie in 2 Gruppen aufgeteilt und von zwei sehr erfahrenen Gartenexperten durch die Schaugewächshausanlage geführt. In sieben großen Gewächshäusern wird die Pflanzenwelt der tropischen Regenwälder, Nebelwälder und der trockenen Zonen Amerikas und Afrikas präsentiert. 

Im Tropenhaus schlug den Besuchern schwülwarme Luft entgegen, Orchideen, Lianen und große Bananenbäume ließen die Klimaverhältnisse nahe des Äquators erahnen. Im Nebelwaldhaus war die Luft etwas angenehmer, Baumfarne ragten die Wände hoch, zwischen Moosfarnen und Panamahutpalme erhielt man einen Eindruck von den heute stark gefährdeten Bergregenwaldregionen der Erde. Im Mediterranhaus sind alle Gewächse aus dem Mittelmeerraum und fernen Weltgegenden versammelt, u. a. Korkeiche, Johannisbrotbaum, Eukalyptus und Akazie aus Australien, Proteen aus Südafrika, Bäume und Sträucher aus Neuseeland und die im Winter blühenden Kamelien aus Asien. Beeindruckend waren auch die Pflanzen in den Aridhäusern Amerika und Afrika, u.a. Säulen- und Kugelkakteen, bizarre Opuntien, Lebende Steine sowie die weltberühmten rund 500 Jahre alten Butterbäume, die sich auch im Logo des Botanischen Gartens Kiel und im Eingangstor wiederfinden. Im letzten Haus des Rundganges, im Viktoria-Haus beeindruckten Schlingpflanzen aus Afrika, Amerika und Asien, die sich bis unters Dach emporziehen. Mächtige Pfeifenwinden gaukeln über dem Becken, in dem sich die Riesenseerose Victoria entfaltet. 

Nach einer sehr anschaulichen Reise durch mehrere Klimazonen brachte der Bus die Gruppe in das Gartenlokal „Zum Forsthaus“. Hier wurden alle nicht nur mit strahlendem Sonnenschein, sondern auch mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Nach einem kurzen Shopping-Stopp in der Innenstadt ging es zurück in die Heimat, mit dem Gefühl, dass der Nachmittag viel zu schnell vergangen ist und der nächste Ausflug in die Landeshauptstadt nicht so lange auf sich warten lassen sollte. 

Bericht: Gudrun Günther

Wanderung auf dem Klev in St. Michaelisdonn am 8. Mai 2019

Am 08.05.2019 starteten 24 Landfrauen vom Flugplatz Hopen in St. Michaelisdonn aus zu einer zweistündigen Wanderung. Vorbei am toll gelegenen Golfplatz ging es Richtung Bismarckstein. Dort angekommen erzählte uns Gerd Staack die Geschichte zu diesem Findling. Der Findling hat eine Länge von 3,50 Meter, einen Durchmesser von 2 Metern und ein Gewicht von 25 Tonnen.  Der Stein wurde zu Ehren des „Eisernen Kanzlers Otto von Bismarck“ auf dem Klev aufgestellt. Diesen Riesen- Findling den Hang hinaufzuziehen war ein großer Kraftakt. Auf eingeseiften Bohlen wurde der Stein mittels einer Handwinde zentimeterweise den Hang hinaufgezogen. Die Landfrauen genossen den tollen Ausblick in die Weite, wo früher eine Seenlandschaft vorhanden war. Weiter ging es zum „Goldsoot am Hoper Klev“. Dort angekommen las Gerd Staack die Sage zu diesem Brunnen vor, die die Landfrauen zum Schmunzeln brachte. Quer durch den Wald, über Stock und Stein, ging es dann zurück zum Flugplatz Hopen. Ein starker Anstieg, umgefallene Bäume, über die geklettert werden musste und auch Baumwurzeln konnte die Landfrauen nicht abschrecken, denn die Belohnung wartete im Cafe „Creativ“ in St. Michaelisdonn auf sie: Sahnetorte und Kaffee! Und auch der Wettergott hat es gut mit den Landfrauen gemeint, denn der Regen setzte erst ein, als alle Landfrauen im Auto saßen.   

Bericht:  Sonja Karstens

 

Osterfrühstück am 13. April 2019

Qi-Gong – Schnupperkurs am 30.03.2019

Nachdem Frau Hansen uns  2017  in ihrem Vortrag die chinesische Tradition von Bewegungsübungen und Meditation erläutert hat, konnten wir diese jetzt in 2 Stunden selbst ausprobieren.

 

Workshop "Frühlingskränze" am 12. und 14.03.2019

LFVersammlung am 07. März 2019 – 19:30 Uhr – „Als Landwirtin um die Welt“ Gaststätte „Zum Alten Bahnhof“ Nordhastedt

„Als Landwirtin um die Welt“

Vortrag von Kathrin Rehders, Bildungsreferentin beim LandFrauen-Landesverband am

Donnerstag, 7. März 2019 um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Zum Alten Bahnhof“ in Nordhastedt

In einem eindrucksvollen Bildervortrag berichtete Frau Rehders von ihren Erlebnissen auf den Reisen nach Afrika, Europa, Nord- und Südamerika. Dabei hat sie jeweils für Kost und Logis auf landwirtschaftlichen Betrieben gearbeitet. Insgesamt war sie

7 Monate in 

6 Ländern unterwegs, hat 

5 unterschiedliche Sprachen auf den 

4 Kontinenten gelernt und gesprochen, 

3 Speicherkarten vollgeknipst, war mit 

2 Koffern unterwegs und hat dabei

1 großes Abenteuer erlebt.

Zu Beginn ihrer Reise war sie in Afrikain zwei verschiedenen Betrieben tätig, 15.000 bzw. 12.500 Hektar groß. Bei einem Landwirt deutscher Herkunft in Namibia lernte sie eine alte afrikanische Rinderrasse, die buntgescheckten Gnunis, kennen. Jagdausflüge gehörten zum Alltag, denn dort darf jeder, der eine Waffe besitzt, auch jagen. Im zweiten Betrieb, einem Selbstversorgerbetrieb, wurden Milchkühe, Schafe und Strauße gehalten. Sie lernte, Käse und Joghurt selbst herzustellen. Der Gemüsegarten musste mit großen Netzen als Schutz vor Tieren abgedeckt werden. Das Heu wurde bereits getrocknet geschnitten und gleich zu Ballen gepresst, ganz anders als beim nächsten Reiseziel, 

Holland. Hier gab es große Regenmengen, die Probleme bei der Heuernte bereiteten. Die Kühe dort bekamen viel frisches Gras zu fressen, auch im Laufstall. In eindrucksvollen Bildern berichtete Frau Rehders, wie sie bei der Besamung der Rinder, bei den Kälbergeburten, bei der Aufzucht und sogar bei Operationen an Kühen, z.B. bei Problemen mit dem Labmagen, geholfen hat. Insgesamt hat sie festgestellt, dass die Landwirtschaft in Holland technologisch viel weiter entwickelt ist als bei vergleichbaren Betrieben hier in Deutschland. 

Weiter ging die Reise nach Kanada, dem Lieblingsland der Referentin. Auf einer Farm in Alberta im Westen des Landes mussten 120 Milchkühe versorgt werden. Die Tiere standen das ganze Jahr in Offenstallhaltung auf einer dicken Strohunterlage. Viermal im Jahr wurde diese komplett ausgetauscht, täglich wurde frisch eingestreut. Beeindruckend waren die riesigen Arbeitsmaschinen, die dort zum Einsatz kamen und hier in Deutschland auf keine Straße gepasst hätten. 

In Südamerika, in Ecuador, besuchte Frau Rehders zunächst eine Sprachenschule in Quito, der Hauptstadt des Landes, um Spanisch sprechen zu lernen. Der Bauernhof in den Bergen war ein Nebenerwerbsbetrieb für Bauernhofpädagogik mit einem Hotel und mit Restaurant, wo sie sich ganz nach Bedarf mit gegrillten Hähnchen versorgen konnte. Untergebracht war sie in der „Honeymoon-Suite“, die während ihres Aufenthaltes nicht vermietet war und in der sie recht luxuriös wohnen konnte. Zu den besonderen Erlebnissen in Ecuador gehörte ein Ausflug in den Dschungel des Landes sowie der Verzehr von gegrillten Meerschweinchen, die sehr viele kleine Knochen enthielten und ihr nicht besonders gut schmeckten. 

Der nächste Betrieb in Peru gehörte demselben Besitzer wie in Ecuador. Auch hier kamen viele Schulklassen, um sich über die Landwirtschaft zu informieren. 600 Milchkühe standen dort in einem offenen Stall mit Blätterdach, die Kälber sogar in einem Stall ganz ohne Dach, denn es gibt kaum Regen in Peru und bei 23-24 °C ist es ganzjährig angenehm warm. Allerdings gab es auch eine hohe Luftfeuchtigkeit. Räumlichkeiten auf dem Hof konnten für Kindergeburtstage und andere Feste angemietet werden; oftmals wurden Animateure dazu gebucht, um die Kinder zu bespaßen. Auch ist es dort üblich, bei derartigen Anlässen Meerschweinchen-Bingo zu spielen. Hierfür werden kleine Boxen in einem Kreis aufgestellt, das Meerschweinchen wird mehrmals um sich gedreht und dann in die Kreismitte gesetzt. Gewonnen haben schließlich diejenigen, die auf die Box gesetzt haben, in der das Tier als erstes hineinläuft. Das gern getrunkene Nationalgetränk in Peru ist ein Traubenschnaps mit dem Namen „Pisko“. 

Das letzte Reiseziel von Frau Rehders war Chile, genauer gesagt Patagonien. Auf dem dortigen Betrieb gab es 90 Rinder, 1500 Schafe sowie rund 900 freilaufende Legehennen. Ihre Aufgabe war es, jeden Tag die Eier einzusammeln, den Berg hinunter zu tragen und zu waschen, was ja nicht zu empfehlen ist, da es die Haltbarkeit der Eier reduziert. Dort jedoch war es üblich. Untergebracht war sie in einem kleinen Holzhaus, dem „Hexenhäuschen“. Im Haus war es stets sehr kalt, es wurde äußerst sparsam beheizt und warmes Wasser stand nur begrenzt zu Verfügung. Auf dem zweiten von ihr besuchten Betrieb war sie als Cowgirl für die Überwachung der Rinder verantwortlich. Entweder motorisiert oder auf einem Pferd war sie viel im unwegsamen Gelände unterwegs. Da sie schon als kleines Kind das Reiten gelernt hatte, stellte dies für sie aber kein Problem dar. 

Insgesamt hat Frau Rehders auf ihren Reisen sehr unterschiedliche landwirtschaftliche Betriebe in sehr unterschiedlichen Ländern kennen gelernt. Alle hatten ihre Vorzüge, hatten aber auch mit Problemen zu kämpfen. Besonders gut hat es ihr in Kanada gefallen, wohin sie gern noch einmal wieder reisen würde. 

Bericht : Hilke Metzger

Jahreshauptversammlung am 18.02.2019

44 LandFrauen wählten auf der Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand. Nicole Schlüter und  Dörthe Brandt standen nicht wieder zur Wahl und wurden mit einem großen Dankeschön für ihren ehrenamtlichen Einsatz und mit  einem Frühlingsgruß verabschiedet. Brigitte Claußen wurde in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Ihr bisheriger Posten als Beisitzerin konnte nicht neu besetzt werden.

"Schönes Wochenende " Weissenhäuser Strand vom 08.-10.02.2019

Helferfest am 12.01.2019